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Denk dir ein Bild – weites Meer
ein Segelschiff setzt seine weissen Segel
und gleitet hinaus in die See.

Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird.
Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es.
Da sagt jemand: „Nun ist es gegangen!“

Ein anderer sagt: „Es kommt!“
Der Tod ist der Horizont, und ein Horizont
ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern,
freuen sich andere,
die ihn hinter dieser Grenze wieder sehen.

Peter Streiff

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Die Auseinandersetzung mit Sterben und Tod ist eine grosse Herausforderung für alle. Das Abschied nehmen als selbst davon betroffen  – oder von einem nahestehenden Menschen und dessen Verlust – kann vieles auslösen. Leere, Gefühle der Ohnmacht und Hilflosigkeit, Einsamkeit aber auch Wut und Frustration können auftauchen. Trauerarbeit bedeutet, die damit verbundenen Gefühle und Gedanken zu zulassen und sich mit ihnen auseinander zu setzen. Mit diesem Prozess fühlen sich Betroffene oft allein gelassen.

Mehrmals und schon früh bin ich selber im Leben mit dem Sterben konfrontiert worden. Die persönliche Erfahrungsebene und die Ausbildung in spiritueller Sterbebegleitung ermöglichen mir einen Zugang und die nötige Offenheit gegenüber den unterschiedlichsten Themen, die damit verbunden sein können. Im Prozess des Abschiednehmens begleite und unterstütze ich Betroffene und / oder Angehörige. Nach Wunsch besuche ich Sie in Ihrer vertrauten Umgebung. Sie bestimmen was Ihnen hilfreich ist und gut tut – reden, sich aussprechen, erzählen, fragen, etwas klären. Es kann auch ein gemeinsamer Spaziergang sein, ein Ritual gestalten und dabei Heilsames erleben, etwas abschliessen, sich versöhnen.
Ich bin da für Sie in Stille oder im Gespräch.

Das Honorar richtet sich nach Ihren Möglichkeiten.
Ich biete Ihnen selbstverständlich ein vorheriges einander kennen lernen an.